404

Arno Selhorst, Maximilian Göß
Since 01/2026 3 Episoden

Kennenlernen not found

Wer sind wir denn eigentlich genau und warum sind wir so wie wir sind?

07.02.2026 27 min

Zusammenfassung & Show Notes

Max und Arno tauschen sich erst einmal aus, denn: Schicksale, Lebenswege, die schönen Dinge des Lebens, Verluste, Familie und co. prägen den Lebensweg eines jeden Einzelnen von uns. Daher geben die beiden sich selbst als auch euch die Möglichkeit, sich gemeinsam besser kennenzulernen.

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Transkript

Maximilian Göß
00:00:00
Ich bin nämlich sehr neugierig geworden. Wie lange bist du denn überhaupt schon da und was genau machst du so und wie machst du das? Darf ich jetzt einfach mal mehr wissen von dir?
Arno Selhorst
00:00:09
Also geht mir aber genauso. Ich meine, wann trifft man sich schon mal auf einer Webseite und hat beide dasselbe Problem, dass die Seite nicht lädt? Von daher, wir haben die Zeit ja zum Glück, ne Max? Also können wir uns auch mal ein bisschen kennenlernen. Du, ich komme, also wenn man mal die Zeit zurückdreht, also ich bin seit fünf Jahren jetzt hier bei der Telekom Und das Thema Innovationsmanagement fand ich immer schon sehr spannend, bin aber nicht so der geborene Innovationsmanager gewesen, denn vor der Telekom war ich bei einem Consulting-Unternehmen tätig als Kreativkonzepter und Creative Lead in einem Black Lab. Das ist jetzt nichts Böses irgendwie, sondern das war halt im Grunde ein kleines Lab innerhalb des Unternehmens, das es ermöglicht hat, dass wir sehr innovative. Sehr schnell sprintige, kurze, tolle Ideen sofort umsetzen konnten. Also das war wirklich so mit Lötkolben bewaffnet, Klebstoff und Pappmaché, da konnten wir richtig Sachen bauen. Meistens haben studentische Hilfskräfte tatsächlich gebaut und ich habe eher konzipiert mit dem Lab Lead zusammen, ich war da der Creative Lead und das haben wir halt sehr, sehr konsequent gemacht. Ehrlich gesagt auch ganz spannende Aktionen, übrigens auch für die Telekom damals gemacht, was ich auch ganz lustig fand. Diese Zeit möchte ich da auch nicht missen bei Public Association. Und davor war ich tatsächlich in einer ganz klassischen Werbeagentur als digitaler Konzepter. Das war damals, als die Kühlschränke noch nach innen aufging, gar nicht mal so ein bekannter Job, also Digitalkonzepter zu sein. Da hat man so verrückte Sachen gemacht wie mit AXURE, also A-X-U-R-E, Wireframes gebaut, Webseiten vorkonzipiert, wie können die später mal aussehen. Da ist man damit zu dem Designer gegangen, der hat das Ganze dann irgendwie schön angezogen und nochmal seine Ideen dazu gebracht. Meistens war es so am Anfang zumindest, 2010 muss das so gewesen sein, dass man klassischen Designern erstmal erklären musste, dass digitales Design anders funktioniert als haptisches Prospekt- und Poster-Design. Das war ja was völlig anderes. Und auch da plötzlich das Thema Usability aufkam, also UX. Das war damals noch völlig avantgarde und neu. Es war mir selber, muss ich sagen, auch gar nicht so bewusst, dass das später mal UX heißt. Aber das war halt am Anfang echt so eine Experimentierkiste. Eigentlich genauso, wie das heutzutage mit KI auch ein bisschen der Fall ist oder mit allen anderen neuen Technologien, die es so gibt. Ja, und davor, wenn wir jetzt mal ganz weit zurückgehen, da gab es noch gar keine Kühlschränke, weder nach innen noch außen aufgehend. Da war ich tatsächlich so Werbekonzepter für Kampagnen. Ich habe selber ganz viel getextet auch. Das ist mir heute immer noch ein sehr großes Anliegen, vernünftige Texte zu schreiben. Jetzt gibt es ja KI, da geht das ein bisschen schneller, aber ich lasse es mir eigentlich nicht nehmen, immer noch selber viel zu schreiben. Das war halt so die Zeit der Texter und ich muss sagen, wenn ich damals bei Texter, bei Werbetexter geblieben wäre, dann würden wir uns, glaube ich, heute hier bei der Telekom gar nicht so darüber unterhalten, weil der Job ist nun wirklich langsam, aber sicher. Und ich wage jetzt eine steile These und man mag uns dafür auch anfeinden oder mich, aber ich glaube, dass der Job des Textes heute ganz anders läuft, wenn er überhaupt noch läuft, als das damals noch der Fall war. Wie gesagt, als es noch keine Kühlschränke gab. Und was ich davor gemacht habe, das war so ziemlich alles und nix. Ich bin ein Mensch, der immer gerne rausguckt, der sich immer Sachen anguckt, die irgendwo anders passieren. Der sich inspirieren lässt. Ich glaube, es ist ganz schlecht, sich immer nur auf ein Pferd zu setzen, sondern man muss wirklich rausgehen in die Welt, den Duft atmen. Man muss sich in eine Straßenbahn setzen, man muss mal einen Abend irgendwo abhängen, man muss auch mal sich an den Strand setzen oder mal in den Schwarzwald. Das ist ganz egal. Man muss wirklich ganz viele Dinge aufsaugen und aufnehmen und nicht nur immer in seinem eigenen Saft schmoren. Also sei das jetzt, dass wir nur noch über Telco-Themen sprechen oder sei es, dass wir damals in der Werbung nur über Werbung sprechen, dann bist du nur mit so Werbefuzzis zusammen, das ist auch ganz ungesund, also diese Monokulturen, ich hasse das und das ist halt schön auch übrigens jetzt hier in unserem Job, ich meine, wir haben uns ja auch kreuz und quer, das können wir übrigens auch mal später erzählen, wir haben uns ja über Stock und Stein kennengelernt sozusagen, Max und ich, nicht nur hier auf der Webseite, sondern wenn ich mich richtig an mein Leben davor erinnere, ja auch nochmal woanders. Das ganze Ding, dieses ganze Paket des verrückten Lebens, das man so hat, das bildet uns als Menschen Und ich glaube, ein bisschen vorwegzugreifen, was KI angeht, das ist etwas, was wir Menschen einer KI immer vorweg haben werden, dass wir so eine Art Weltbewusstsein haben. Das geht durch so viele Level und so viele Erfahrungsgrade, das kann eine Maschine einfach nicht komplett so simulieren und abbilden. Auf jeden Fall meine steile These. Man mag mich gerne da anders überzeugen wollen, aber das ist mein Ding. So, jetzt habe ich ein bisschen so einen Monolog gehalten, aber du bist jetzt gar nicht, also Max, ich muss mal sagen, du bist mir ja auf der 404er Seite jetzt begegnet, aber ich glaube wirklich, da war irgendwie auch nochmal was anderes, wo wir uns kennengelernt hatten. Es kann auch sein, dass das ein anderer Max war, ich bin mir nicht ganz sicher, aber schieß mal los, wo warst du denn vor der Telekom eigentlich?
Maximilian Göß
00:04:38
Also erstmal super spannend, wie jetzt dein Lebensweg bisher so war. Finde ich immer total beeindruckend. Ich mag das immer so, diese Geschichten von einem Menschen so zuzuhören und zu merken, oh, jeder hat irgendwie krasse Episoden durchlebt. Jede Lebensgeschichte von einem Menschen ist immer ganz anders, ganz unterschiedlich und dieses vor allem, wie es einen Menschen prägt, das finde ich immer so wahnsinnig spannend und aufregend und man kann ja ganz viel auch irgendwie verstehen, warum ist ein Mensch so wie er ist. Und wenn ich jetzt das auf mich mal einfach spiegle, ich muss zugeben, nach meinem Abi hatte ich auch erstmal eine ganz wilde Zeit, habe alles auch probiert und ausprobiert und da ich ja ein Kind der ARD bin, das muss ich auch ganz ehrlich zugeben, bin ich auch nie ganz von Film und Medien so wirklich weggekommen. Also wir haben so gesehen aus der Ursprungssache ja praktisch eine sehr interessante Schnittstelle. Also wenn ich so überlege, meine Mom als Spielfilmkamerafrau, mein Zielvater als Redakteur und Reporter, die auch mal unterwegs waren und Dokus gemacht haben. Auch dieses spannenden Dokus, wo du ganz intensiv vorm Fernseher bist und denkst, Wow, wie interessant auch diese Welt sein kann. Das hat mich auch so als Menschen geprägt. Deswegen war ich auch immer offen für Neues und habe auch Dinge ausprobiert. Und ich war ja insgesamt fast zehn Jahre bei der ARD und wir hatten, als ich mich dann so mal umgeguckt habe, was ich immer machen wollte, hat mich so dieser Job der Aufnahmeleitung wahnsinnig interessiert. Also in diesen Bereich reinzugucken, mit dem Produktionsleiter zusammenzuarbeiten, sozusagen die Produktion vor Ort in den richtigen Zeiten, in den richtigen Wegen zu bringen und praktisch die Kalkulationen zu machen etc. Und dann hatte ich, weil jeder Bereich in der ARD, also alle Dritten ergeben ja sozusagen das Erste, Jeder, der sich für ein bestimmtes berufsbedingtes Ausbilden ja praktisch dann entschieden hat, habe ich mich dann für den Aufnahmeleiter zum Beispiel beim Norddeutschen Rundfunk, also bei der Arbeitsgemeinschaft Medien beworben. Und ich habe gesagt, ja, sofort. Aber was ganz wichtig ist, wir brauchen vorher noch einen Kaufmann von dir. Da habe ich gedacht, ja gut, okay, Kaufmann, okay, why not, dann machst du den halt noch fix mit. Dann hatte ich mich, weil ich halt gute Referenzen da gesehen hatte bei Telekom beworben, habe dann da meinen Kaufmann gemacht und ja gut, dann kam halt so eh die Situation, da habe ich gedacht, ah ja komm, ein bisschen länger kannst du ja noch bleiben, macht ja nichts. Dann hatte ich mich einfach nochmal umbeworben, war dann im Großkundenbereich und hatte dann so ein bisschen an meinem Softwarekonzept, einfach so aus Verzweiflung, weil dann Corona kam, herausgekommen und hatte ich auch alles richtig gemacht. Hatte dann aufgrund, das sage ich jetzt mal ganz bewusst, manchmal kann auch die Faulheit einem helfen, also so gesehen habe ich Corona dann praktisch perfekt ausgesessen. Ja und ich muss sagen, also dann ist auch mir eine schlimme Geschichte passiert und dann wurde ich von Compliance und der personellen Sicherheit unterstützt und habe ich auch gemerkt, auch in diesem Konzern, da sind irgendwie auch ein paar gute Dinge da, die mich so voll mitreißen und unterstützen. Deswegen bin ich dann auch Führungskraft geworden, weil ich auch irgendwas dann wieder zurückgeben wollte. Das war mir total wichtig. So bin ich jetzt eben Führungskraft, leitend Team, kümmere mich um die Menschen, habe auch da natürlich Schicksalssituationen schon kennenlernen müssen, die natürlich auch Menschen auch in meinem Umfeld natürlich prägen. Da merke ich auch, wie wichtig es ist, als Führungskraft auch nicht nur die Verantwortung zu tragen, sondern halt vor allem als Führungskraft auch diese Sicherheit den Menschen zu geben, so ein, ich nenne es mal bewusst, Leuchtturm oder Anker zu sein. Jeder Mensch, egal wo wir jetzt sind oder in welcher Firma oder wie auch immer, das spielt ja so gesehen gar keine Rolle. Gesellschaft ist immer ein kompletter Schnitt davon. Und es gibt immer wieder Menschen, egal wo sie jetzt natürlich arbeiten, der eine hat dies erlebt, der andere hat das erlebt. Ich sehe es ja an meiner eigenen Geschichte oder bei dir ja auch so. Da sind so diese Themen dabei, die jeder auf ganz unterschiedliche Weise erlebt und schlimme Dinge, gute Dinge erlebt. Aber was egal wie, und das habe ich so gemerkt, Und es braucht auch auf der Arbeit so einen gewissen Konzentrationspunkt, zu dem man sich auch orientieren kann. Und deswegen fühle ich mich da jetzt auch inzwischen in meiner Führungsrolle total wohl. Also hättest du jetzt den Max da vor drei Jahren gefragt, der hätte wahrscheinlich den Kopf geschüttelt und hätte sich von dir weggedreht. Aber Gott sei Dank, wir ändern uns ja alle und das ist ja auch gut so. Und das habe ich auch so gemerkt. Immer wenn wir außerhalb unserer Komfortzone sind und dann in Richtung Wachstum gehen, habe ich leider so am eigenen Leib erfahren müssen, ja, wir lernen durch Schmerz und dadurch kriegen wir die richtige Entwicklung. Und somit ist das auch gut und okay so. Ja, und so ist es praktisch so jetzt, wie ich bin. Und da hast du vorhin gefragt, wie wir uns eigentlich kennengelernt haben. Und jetzt ist es mir auch wieder eingefallen. ist schon ein bisschen her, da war ich noch in einem anderen Bereich, wurde aber von meinem OD-Leiter schon eingeladen. Und zwar, wir haben uns in Potsdam kennengelernt. Da gab es ein Event.
Arno Selhorst
00:10:02
Ich dachte, die Stimme kennst du doch irgendwo. Ja, klar.
Maximilian Göß
00:10:06
Ich habe die ganze Zeit, während ich so jetzt gesprochen habe, auch überlegt, irgendwas war da. Und da haben wir uns damals ganz viel über KI und über ganz viel unterhalten. Und ja, wir haben irgendwie gewiped. Also schön, dass wir uns jetzt auf die Weise wiedersehen. Die Welt ist manchmal unglaublich klein. Ich finde das immer wieder schön.
Arno Selhorst
00:10:23
Vor allen Dingen, welcher Glitch in der Matrix hat es uns bitte jetzt hier auf die 404-Seite verschlagen? Das würde ich mal gerne wissen.
Maximilian Göß
00:10:28
Die Matrix ist doch nicht so schlecht.
Arno Selhorst
00:10:32
Aber wie ist das? Du sagst ja, du bist jetzt Führungskraft. Wie würdest du in drei Worten dein Führungsziel beschreiben?
Maximilian Göß
00:10:38
Als Servant Leader, der, das ist jetzt ganz wichtig, auch wenn ich es jetzt nicht in drei Worten, weil das fällt mir ein bisschen schwer, der Servant Leader, der immer die Leuchtturmfunktion übernimmt. Das betreibt es praktisch auch am besten, auch als Satz. Wir betreiben, Wenn du, ich muss für meine Menschen da sein, weil wenn ich nicht für meine Menschen da bin und das nicht vorlebe, wie sollen sie dann für mich da sein? Zum Schluss ist es immer ein Geben und Nehmen und ein Mensch, der sich sicher fühlt, der sich aufgehoben fühlt. Er wird auch mal den nächsten Schritt zu dem Next Level sozusagen. Das brauchst du, weil wir müssen Menschen empowern. Und gerade das, was du jetzt beschreibst, auch mit KI, also das wird für mich auch als Führungskraft noch ein Riesenthema oder ist es ja jetzt auch schon, weil wir werden, ja, also im Prinzip machen wir jetzt die Revolution wie beim Webstuhl oder bei der Dampfmaschine damals. Ich befürchte, wir sind genau in diesem Bereich auch unterwegs. Wie siehst du das?
Arno Selhorst
00:11:39
Es gab mal ein Interview von der BBC mit David Bowie und da haben sie ihn gefragt, da kam das Internet so auf, wie er das Internet so sieht, weil der Moderator, der da interviewt hat, war wohl noch so ein bisschen, naja, alles Spielerei, lustige Bilder und so. Der David Bowie wurde tierisch ernst, guckt ihn so an und sagt so mit seinen zwei verschiedenen farbigen Augen, ja, ich glaube, das ist ein Tier, das wir noch gar nicht so richtig verstehen und wir wissen, glaube ich, noch gar nicht, was wir alles damit machen können. Wir haben diese Technologie jetzt, aber die ist noch gar nicht erschlossen. Und ich fand das sowas von prophetisch fast schon, was er da gesagt hat, ich mag David Bowie sowieso, aber jetzt guckt ihr mal an, wie das damals war als Fernsehen und also Kino auch, aber als Fernsehen aufkam. Was wurde gemacht? Die Menschen kannten Theater. Und haben angefangen, beim Fernsehen Bühnen abzufilmen aus einer Position. So, eine Kameraposition, ne? Du bist ja Kind der ARD, du kennst das ja, also früher, wie das war und dann, wie es sich entwickelt hat. Die Bildersprache des Fernsehens und des Videos, des Films entwickelte sich ja dann erst, dass ich verschiedene Shots habe, Overshoulder, Front, unten, oben, dass ich bestimmte psychologische Effekte erzeuge durch Beleuchtung, durch Kameraposition, durch Winkelwahl, also Weitwinkel und so weiter, Fokus, Tiefenschärfe. Diese ganzen Dinge entwickelten sich aus der Technologie heraus. Aber es fing an, indem man Bühnen abgefilmt hat. Und das war Fernsehen früher. Und da gebe ich dir recht, ich glaube, wir filmen gerade Bühnen ab. Wir machen gar nicht irgendwie jetzt wirklich Fernsehen. Wir filmen Bühnen ab. Das wird alles noch kommen. Und irgendwann werden wir so virtuos mit KI umgehen, wie wir jetzt mit dem Medium Fernsehen zum Beispiel hier oben gehen. Oder Video auf jeden Fall. Aber das wird noch eine Weile dauern. Und dieses, ich merke das, wenn wir so Promptathons zum Beispiel machen, gibt es oft den Punkt, wo jemand mir dann sagt, ja Arno, ich würde das jetzt so und so machen und dann schmunzeln sie immer so in sich rein und sagen, ja, aber das geht ja nicht. Und dann denke ich mir immer, ihr seid 30, 40 Jahre erzogen worden, dass ihr euch selber die Schere in den Kopf rammt, weil ihr denkt, das geht nicht. Weil das wird euch ja immer gesagt, dass das nicht geht. Oder ihr seid selber mit der Nase immer gegen die Wand gerannt und sie wurde blutig nach einer Weile, weil es tatsächlich nicht ging. KI ist zwar nicht das Wundermittel, aber man schaut sich mal um und man sollte nicht glauben, was alles plötzlich möglich ist. Man kann KI, weil sie einen immer befriedigen will, alles Mögliche entgegenwerfen und sie macht immer Sinn daraus. Und das alleine ist schon ein irre Arbeitstool, das man da plötzlich in der Hand hält. Also das finde ich total spannend.
Maximilian Göß
00:14:05
Das Thema, was ich habe, darüber müssen wir auch reden, weil das wird, glaube ich, sehr, sehr wichtig. Aber bevor ich jetzt darüber auspacke, was wären denn so deine Dinge, über die wir unbedingt mal schnacken müssten?
Arno Selhorst
00:14:18
Boah, also an Spannung nicht zu überbieten, der Max heute. Ich weiß also, der hält mich dermaßen auf Trab, das tut schon fast weh, wie er sagt, naja, ich habe eine Idee, aber ich sage sie noch nicht. Arno sagt, ich mache das sehr gerne. Also ich glaube, dass wir auf jeden Fall mal reden sollten, also wir haben ja jetzt die Zeit über KI im Unternehmen. Ich meine, wir sind beide im selben Unternehmen, das ist jetzt ein schöner Zufall oder auch nicht, wer weiß, welche Matrix uns hier zusammengebracht hat. KI im Unternehmen ist für mich gesetzt. Ich mache die KI-Pioniere mit der Cindy Leffler-Krebs zusammen und auch einem Kernteam. Das ist sehr, sehr spannend, was wir da machen. Grassroots-Bewegung für KI im Unternehmen. Darüber hinaus, Schriegni Goppelan sagte immer, wir sollen Vorbild für die Gesellschaft sein, die Telekom. Ich glaube, dass wir hier auch eine tragende Rolle haben, eine wichtige Rolle haben, die wir ernst nehmen müssen. Das heißt, auch KI in Gesellschaft ist für mich ein ganz wichtiges Thema. Gesellschaft trägt sich nur dann, wenn sie zukunftsfähig ist. Sprich, wie schaffen wir es, Gesellschaft so in die Zukunft zu tragen, dass wir nicht Fackeln und Mistgabeln auf der Straße wieder sehen, die Dummheit obsiegt, sondern dass wir wirklich die Menschen smart machen. Das will nicht sagen, ich bin das Smartest, aber ich versuche Menschen reinzubringen in das Thema KI. Dadurch das, was ich halt so mache, ich glaube, Menschen auf die Zukunft vorzubereiten, ich mache das auf jeden Fall im direkten Umfeld meiner Familie und meiner Freunde. Das halte ich, das sehe ich als meine wichtigste Aufgabe und natürlich auch hier im Arbeitskontext das genauso sehe. Darauf dann basierend die Frage, wer nimmt denn das Zepter in die Hand? Wer trägt denn die Verantwortung für diese Entwicklung? Wollen wir die Verantwortung den großen Tech Bros überlassen und den Chinesen und den Vereinigten Arabischen Emiraten oder sagen wir in Europa, ja, wir haben zwar erstmal vordergründig hier so eine Verbotskultur oder wie immer man das nennen will, geschaffen, aber eigentlich ist das gar nicht so blöd, was wir gemacht haben. Wir haben so ein bisschen das intellektuelle Fundament gesetzt mit unserem EU-AI-Act. Vielleicht ist das ja gar nicht so schlecht, um das Thema Verantwortung bei KI und Technologien allgemein, Innovationen zu klären. Und last but not least glaube ich ganz fest daran, niemand ist nur so ein kleines Licht. Niemand ist keine Stimme. Jeder Mensch ist eine Stimme. Nicht nur, weil er als Mensch das Recht hat, seine Stimme zu erheben, sondern weil er mehr Einfluss hat oder sie als man glaubt. und ich möchte das mal in einem Beispiel klar machen. Ich mache jetzt seit drei Jahren AI Evangelism hier im Unternehmen und ein bisschen darüber hinaus. Und am Anfang habe ich, glaube ich, vor 10, 20 Leuten kleine Vorträge gehalten, weil ich das Thema einfach spannend fand und gut fand. Mittlerweile habe ich dann manchmal 800 Leute vor Ort, 900 online oder wir haben große Workshops, die wir machen mit knapp 100 Leuten. Unsere KI-Pioniere haben mittlerweile 1200 Mitglieder. Das ist sehr groß geworden. Und ich sage das jetzt nicht, um Amt zu geben, sondern um zu sagen, ja, man kann klein anfangen, aber man muss deswegen nicht klein bleiben. Und man hat eine Stimme. Und wenn man die mal konsequent einsetzt und sich nicht dauernd ins Boxhorn jagen lässt von irgendwelchen großen Labertaschen, die irgendwie den Mund zu voll nehmen, sondern einfach ganz konsequent für sich seinen Job macht, gut macht und fleißig ist. Leidenschaft hat und Freude an seinem Job hat und richtig reinsteigt, intrinsisch sich motiviert selber, dann kann man ganz schön viel erreichen. Also ich habe bestimmt nicht alles erreicht, das will ich damit nicht sagen. Aber wenn mir einer kommt und sagt, ja Arno, ich bin ja nur ein Mensch, was kann ich denn Großes tun mit KI? Du kannst eine ganze Menge tun, natürlich. Und deswegen glaube ich, wir müssen alle Mitgestalter werden. Wir müssen Macher werden. Wir müssen, weißt du, Max, das ist so wie früher als Teenager. Alle standen um die Tanzfläche rum, haben ihr blödes Bier getrunken. Keiner hat getanzt, weil die sich alle nicht getraut haben, weil die dann alleine auf der Tanzfläche wären. Und ich bin da hingegangen wie so ein Vollidiot und habe da rumgetanzt wie sonst jemand. Einer hat mich gefragt, ob ich Drogen genommen habe. Natürlich nicht. Die haben immer die Ausrede. Die hat gesagt, die Musik ist nicht gut. Die Musik ist nicht gut. Da habe ich gesagt, die Musik ist mir doch völlig egal. Ich will einfach Spaß haben. Ich will einfach tanzen. Und ich kann nur sagen, Leute, tanzt, geht auf die Tanzfläche und fangt irgendwie an. Und wenn ihr das macht, dann werdet ihr plötzlich sehen, wie verrückt cool das ist, wenn plötzlich Leute mit euch tanzen. Und dann wird das eine große, große Bewegung. Dann gibt es ganz viele Menschen, die plötzlich mit euch denselben Beat drauf haben, dieselbe Schwingung haben. Und dann wird es richtig schön. Aber ihr müsst anfangen. Das kann nur jeder und jede für sich alleine machen.
Maximilian Göß
00:18:10
Jetzt bin ich ja eigentlich immer jemand, der mal gern die Position übernimmt zum Widersprechen. Jetzt kann ich dir nur leider gerade nicht widersprechen.
Arno Selhorst
00:18:16
Ja, so ein Mist. Fürchterlich.
Maximilian Göß
00:18:19
Du hast im Kern recht. Es ist einer meiner wichtigsten Sätze, die ich mir so auch schon fast indokriniert hatte. Kurt Marti war von verstorben, Schweizer Schriftsteller. Der hat diesen wunderbaren Satz geprägt und ich habe es sehr lange auch gebraucht, bis ich ihn auswendig konnte. Ich muss zugeben, zu verdanken habe ich das eigentlich Urban Priol. Der hat es damals in der Anstalt gebracht. Aber der Satz ist vollkommen richtig, dieses Zitat. Denn der sagte, wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin? Und keiner ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
Arno Selhorst
00:18:53
Und ich muss sagen.
Maximilian Göß
00:18:54
Der Satz ist vollkommen richtig. Wir haben ja immer Menschen, die ja sagen, ja, ja, also wenn wir ja dahin gehen, aber das machen wir ja nicht, weil das ist halt so. Ja, dann habe ich immer gedacht, ja gut, dann lau ich halt einfach mal los, mal gucken, was passiert. Ja, dann bin ich losgelaufen und das Erstaunliche war auch, das habe ich so in den letzten zwei Jahren immer so gemerkt, immer wenn jemand zu mir kam und sagt, ja, das geht nicht, habe ich gedacht, ja gut, probiere ich es halt mal aus. Mehr als scheitern kann ich ja nicht. Ja, und dann hat es auch irgendwie funktioniert, also war ganz faszinierend. Und deswegen, ich gebe dir an ganz vielen Punkten sowas von recht, weil es stimmt. Gerade auch, wenn ich jetzt so über die Themen auch denke, die du sagst. Ja, ich sehe sie auch dann mal bewusst aus der Führungsbrille, weil ich das auch so interessant finde. Gerade das Thema Gesellschaft. Ich merke immer mehr, wie unsere Gesellschaft, egal ob es politisch ist oder wie auch immer, wir haben immer mehr so dieses Problem der Verhärtung. Und das tut mir total leid, wenn ich so in diese Diskussionen reingehe und dann hatte ich mal diese wilde Idee zu sagen, ja, da fehlt mir das Fachwissen zu. Ich habe da jetzt keine Meinung zu. Dann wurde ich erst mal angegangen. Was fällt dir denn ein hier? Da muss man doch eine Meinung haben. Ja, nee, muss man nicht. Man kann auch einfach mal sagen, ich höre erst mal zu, bilde mir eine und ich muss ja dazu erst mal Wissen mir selbst aneignen, bevor ich überhaupt losgehen kann. Deswegen bin ich auch so zu jemandem geworden, der auch sehr gerne mal diskutiert und mal die Gegenposition einnimmt. Gerade wenn wir jetzt auf unsere Gesellschaft gucken, wie wichtig das auch ist, das fällt mir immer mehr auch vor allem in dieser Führungsposition. Auch das Thema so Verantwortung für Menschen übernehmen, egal ob jetzt in der Führung, aber diese Leuchtturmposition, einfach was Gutes zu machen, das fehlt so oft. Das beste Beispiel, wir haben es jetzt in Berlin gesehen, wir sind ja alle an ganz viel gewöhnt und immer wenn du an was gewöhnt bist, dann ist es ja selbstverständlich und dann schätzt man es ja nicht mehr. Da sind wir Menschen als Gewohnheitstiere ja alle gleich und das fand ich so schön, dass plötzlich wieder gesehen wird, oh, wie toll es ist, dass es sowas halt gibt. Deswegen muss ich jetzt auch die Frage stellen, wollen wir da auch mal mit Gästen reden?
Arno Selhorst
00:20:55
Also ich fände das sehr, sehr cool. Es sollte nicht dogmatisch sein, aber ich fände es cool, wenn wir mal eine Idee haben, ob wir jemanden mal reinholen können, sei das aus dem Betrieb oder auch außerhalb, dass wir den mal dazunehmen. Ich fände das schon cool. Gerade Menschen, die vielleicht fachlich noch ein bisschen mehr zu einem Thema beisteuern können. Ich meine, ich bin Rheinländer, ich kann natürlich zu allem was sagen. Ob das dann stimmt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es hört sich immer sehr überzeugend an. Aber weil ich das weiß, weil ich da sehr, sage ich mal, einen Wissensbias habe, der wahrscheinlich nicht immer trägt, wäre es, glaube ich, ganz sinnvoll, sich mal Fachpersonal reinzuholen, Menschen, die Ahnung haben, reinholen für ein Gespräch. Da fällt mir ein, Max, du hast das eben sehr schön gesagt, so Gesellschaft wird hart. Ich meine, ich bin ja ein großer digitaler Sci-Fi-Fan, Techie und so weiter. Also da gibt es etwas, was mich umtreibt. Und ich denke, das hat sehr viel, was du sagst, mit unserer Zeit und unserer Technologie zu tun, in der wir leben. Wir nehmen mal, dass das Motto fast schon herrscht, wenn du nicht für mich bist, bist du gegen mich. Da gibt es keine Grauzone, da gibt es keine zarten Zwischentöne mehr. Es ist entweder, und jetzt kommen wir hin, schwarz oder weiß. Und was ist eine andere Formulierung zu schwarz oder weiß? Eins oder null, binär. Wir werden zu den Maschinen, die wir gebaut haben, wir sind diejenigen, die das adaptieren, was wir jetzt ein paar Jahrzehnte schon mit uns tragen. Ich glaube, dass das Digitalisieren unserer Gesellschaft auch zu einem binären Denken geführt hat. Punkt eins. Punkt zwei, Ungeduld. Die Menschen wollen alles sofort haben. Sofort auf den Knopf drücken, sofort das Ergebnis haben. Da ist nicht mehr irgendwie Warten, da ist nicht mehr die Belohnung des Wartens auf. Alleine schon auf Weihnachten zu warten, ist natürlich die Hölle für viele. Die halten das nicht aus. auf ein Ergebnis zu warten. Man will sofort die Quartalszahlen zwei Minuten nach Veröffentlichung am besten auf ein Slide zusammengepackt haben. Das ist ganz klar, dass man das sofort den Anspruch anmelden darf. Ungeduld ist aber deswegen erzeugt worden, weil unsere digitalen Interfaces, die wir haben, unsere digitalen Interaktionsmöglichkeiten, diese Ungeduld nähren. Denn ich drücke auf einen Knopf und natürlich erwarte ich sofort, wenn ich einen Button drücke, dass etwas passiert. Ganz klar. Punkt drei und mein letzter Punkt. Und wenig Aufwand, große Ergebnisse. Heute kann ich mit Digitalem mir fast gar keine Mühe geben und habe trotzdem ganz tolle Ergebnisse. Die lange Arbeit, die man sich machen musste, es gab eine ganz tolle Videoserie, die hieß The Long Game, in drei Teilen aufgeteilt mit Da Vinci am Anfang und so weiter. Da wurden dann so Karrieren von Menschen wie Stephen King zum Beispiel genannt, der neun Jahre lang geschrieben hat, ohne dass es irgendwen interessiert hat. Oder John Coltrane, der Jazzmusiker, der elf Jahre, soweit ich mich erinnere, Musik gemacht hat und niemand hat es interessiert. Und dann plötzlich wurde er angeblich von heute auf morgen erfolgreich. Diese Menschen haben das Long Game gespielt. Die waren lange mit Schmerz, was du heute sagtest am Anfang, Schmerz und Blut und Schweiß und Tränen in ihrer Profession drin und niemand hat es interessiert. Und plötzlich kam das Ergebnis. Heute fragt mal junge Leute, ich höre mich schon an wie so ein alter Sack, aber die wollen Influencer am besten mit 21 werden, mit einem Monatseinkommen von 300.000 Euro, weil ey, das ist ja total easy. Instant Erfolg, kommt doch sofort. Ich muss doch nur den und den Prompt benutzen. So, und da bin ich an dem Punkt, Low Effort, Big Results ist die dritte Krankheit, die digital leider hervorgerufen würde. Wie gesagt, das soll kein Monolog gegen digital sein, aber das ist genau der Punkt, den ich immer verfolge. Ich glaube, es gibt eben nicht nur die Sonnenseiten. Und was du mit Verhärtung Gesellschaft sagtest, finde ich, ist ganz wichtig, auch mal vielleicht im Kontext sehen, wo kommt das denn her? Warum ist denn das so? Vielleicht ist nicht die einzig richtige Antwort, ganz sicher nicht, aber vielleicht ist die digitale Entwicklung, die wir Menschen gerade durchmachen, ein Puzzlestück, das helfen kann, dieses Phänomen zu erklären. Das ist nicht das Einzige, das ist nicht die Wahrheit, ich weiß das auch, aber könnte eine Lösung sein und das sind Gespräche nach zwei Glas Rotwein, aus denen du mich nicht mehr rauskriegst, die ich nächtelang mit Leuten geführt habe. Und übrigens, es gibt viele Menschen, nicht viele, aber es gibt so einige Menschen, die sehr relevant sind in meinem Leben, aber auch gesellschaftlich, die ähnlich denken, wenn man sich mit denen mal genauer unterhält. Und ich habe immer so überlegt, könnte man nicht eine Art Geheimgesellschaft gründen, die diese Punkte irgendwie kommuniziert, aber so kommuniziert, dass die Leute Spaß dran haben. Was wir Deutschen immer ganz toll können, ist, alles super ernst machen, super trist machen. Ja, das ist Lernen und Lernen ist kein Spaß. Ja, das ist Wissen und Wissen ist kein Spaß. Und alles, was Spaß ist, kann ja nichts Ernstes sein. Das ist so typisch das deutsche Denken. Da müssen wir ein bisschen rauskommen. So, das war mein kleiner Rant. Ich wollte mal gerade noch da einhaken, weil ich das glaube ich ganz, ich fand das cool, was du sagst mit dieser Verhärtung. Fand ich sehr inspirierend gerade.
Maximilian Göß
00:25:29
Das ist ganz interessant, weil du dieses Thema ansprichst. Jetzt habe ich es ja schon zweimal angeteasert. Wollen wir uns mal jetzt dann gleich über das Thema Innovation unterhalten. Das, was du da jetzt ansprichst, da kommen wir nämlich genau auf diesem Weg ja auch hin. Egal, was man ja auch dann macht, das wird irgendwie auch immer schlecht geredet. Vielleicht sehen wir auch manchmal gar nicht mehr das Positive oder wollen es gar nicht mehr sehen, auch weil wir eben dieses Instant-Problem haben. Ich drücke A und es passiert sofort B. Und wenn B nicht passiert, dann passiert C. Aber jetzt sind wir in dieser Situation, wir drücken, es passiert nicht gleich was und deswegen fangen wir gleich an zu mosern. Das schreibt es leider unglaublich gut. Ja, ja. Was hältst du davon? Innovation?
Arno Selhorst
00:26:15
Also Innovation ist ein tolles Thema. Könnte ich also mittlerweile auch nach meinen fünf Jahren, die ich hier bei uns arbeite, glaube ich viel darüber erzählen. Spannende Geschichten. Du hast aus deiner Perspektive sicher auch coole Anekdoten dabei zu tragen und Learnings und Einsichten, die du gewonnen hast. Also fände ich sehr, sehr spannend, sich darüber zu unterhalten, ja allemal. Ich glaube, ich muss aber erstmal einen digitalen Kaffee dann trinken davor. Ein paar Bits und Bytes runterschlucken auf dieser Webseite, auf der wir uns hier gerade befinden. Und dann würde ich danach, glaube ich mal, mit frischem Geist zurückkommen.
Maximilian Göß
00:26:47
Ja, dann kann man ja zwischenzeitlich nochmal ein bisschen über Kakteen hüpfen. Ja, ist nicht so verkehrt.
Arno Selhorst
00:26:51
Ich bin wieder der Dinosaurier. Du bist die Kakteen oder umgekehrt?
Maximilian Göß
00:26:53
Ja, mal gucken. Ich nehme mal den Stachlichen. Probier das mal aus.
Arno Selhorst
00:27:00
Super, Max, das ist ja cool. Dann sehen wir uns gleich wieder. Gleiche Stelle, gleiche Welle, gleiche Website.
Maximilian Göß
00:27:05
So machen wir das. Bis gleich.
Arno Selhorst
00:27:07
Tschüss.

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